Klenico im Fernsehen

 
Die Sendung Checkup-TV besuchte Klenico. In der Sendung wird der Einsatz des Klenico Systems mit Patienten im Praxisalltag gezeigt und der Nutzen mit Prof. Dr. Achim Haug besprochen.

Mitteilungen

Klenico durch Innovationsplattform Kickstart ausgezeichnet

 

Grosser Erfolg für die Klenico AG: Das Zürcher Start-up wird durch die renommierte Innovationsplattform Kickstart ausgezeichnet. Es hat sich im Wettbewerb gegen 1200 Mitbewerber durchgesetzt und profitiert als eines von nur sieben Unternehmen im zukunftsträchtigen Health-Tech-Bereich vom einmaligen Transfer von Wissen und Know-how. Die Jury fand es überzeugend, dass Klenico sehr konkret aufgezeigt hat, wie sie die Kickstart-Industriepartner Axa, Mobiliar, Medbase/Migros oder Roche unterstützen könnte.

 

Das Kickstart-Programm ermöglicht den Gewinnern eine enge Partnerschaft mit führenden Unternehmen, Universitäten, Stiftungen und Organisationen. Für die Klenico AG ist die ehrenvolle Auszeichnung durch Kickstart eine zusätzliche Bestätigung, ökonomisch und technologisch auf dem richtigen Weg zu sein. «Kickstart bietet Klenico die Chance eng mit Partnern zusammenzuarbeiten, die das Gesundheitssystem in den nächsten Jahren prägen», sagt Verwaltungsrat Prof. Dr. Achim Haug. Für CEO Richard Etter zeigt die Prämierung durch Kickstart, dass «Klenico die verschiedenen Stakeholder im Gesundheitswesen entlang der Bereiche Prävention, ambulante und stationäre Versorgung sowie Nachsorge vielseitig unterstützen kann».


Die Klenico AG mit Sitz im Technopark in Zürich liefert einen massgeblichen Beitrag zur Digitalisierung der psychiatrischen Diagnostik. Das datenbasierte Klenico-System wurde im letzten Herbst von Swissmedic zugelassen und hat seither bereits einen signifikanten Anteil in diesem hochinteressanten Zukunftsmarkt erobert. Verschiedene renommierte Kliniken, Praxisverbünde und Fachpersonen setzen das Klenico-System erfolgreich im Alltag ein. Sie erreichen damit präzisere Diagnosen und zielgerichtetere Therapien. Das von den Krankenkassen anerkannte Klenico-System bietet zudem enorme Effizienzgewinne im Gesundheitswesen. Und dank seiner innovativen Methode beflügelt es den wissenschaftlich-medizinischen Fortschritt im rasant wachsenden Psychiatrie-Markt.
 

Erfolgreicher Markteintritt: Schweizer Startup verhilft psychisch kranken Personen in der Corona-Krise online zur bestmöglichen Therapie.

 

COVID-19 stellt für die Behandlung gerade auch psychisch Erkrankter eine besondere Herausforderung dar. Der Direktkontakt mit dem Arzt ist eingeschränkt, bestehende Krankheitsbilder können sich akzentuieren, oder es tauchen gar neue auf. Das Zürcher Unternehmen Klenico AG bietet mit einer wissenschaftlichen Innovation Hilfe für Patienten und Fachpersonen an: Es hat eine datenbasierte Online-Software entwickelt, die wie ein Röntgengerät für psychische Belastungen funktioniert.

 

Das zertifizierte Klenico-System liefert das ideale Instrument für die Bewältigung der erhöhten Nachfrage nach Online-Therapien. Es unterstützt Psychiater, Psychologen und Hausärzte optimal bei der Betreuung der Patienten zu Hause. So komplex die ausgeklügelten Algorithmen der Software im Hintergrund sind, so einfach ist das System in der Praxis anwendbar: Die Patienten werden online strukturiert befragt. Das Ergebnis wird von der behandelnden Fachperson geprüft und mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung abgeglichen. So können die Krankheitssymptome regelmässig und effizient überwacht werden – ein erheblicher Zusatznutzen gegenüber der reinen Telefon- oder Videokonsultation.

 

Online-Erhebung per Mobiltelefon
Das Unternehmen präsentiert in der Corona-Krise eine weitere Neuerung: Ab sofort können die Patienten die Online-Erhebung auch auf dem Handy durchführen. Zudem können die Klenico-Symptomkarten, welche Symptome auf einen Blick erkennbar machen, vom Arzt jetzt noch einfacher mit Patienten geteilt werden, die er im Rahmen der telemedizinischen Behandlung betreut.

 

Klenico katapultiert Psychiatrie ins digitale Zeitalter

Das Klenico-System deckt über 400 Symptome gemäss internationalen Standards ab. So ermöglicht es eine umfassende digitale Erfassung des Krankheitsbildes auf wissenschaftlicher Grundlage. «Klenico bietet einen wesentlichen Fortschritt für die psychiatrische Diagnostik. Und nur mit präziser Diagnostik kann eine gezielte Therapie gelingen», sagt Prof. Dr. med. Achim Haug, renommierter Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Klenico-Verwaltungsrat. «Als Arzt arbeite ich mit Diagnosen», sagt Dr. med. Albrecht Seiler, Chefarzt der Klinik SGM Langenthal. «Klenico weitet meinen Blick und zeigt mir die Vielgestaltigkeit einer jeden individuellen Beschwerdesituation.»

 

Enormes Potenzial: «Lösung für 790 Millionen Menschen»

Die Klenico-Software wurde von Swissmedic im Herbst 2019 als Medizinprodukt zugelassen. Die Zahl der Patienten, die vom Digitalisierungsschub in der psychiatrischen Diagnostik profitieren, wächst monatlich im zweistelligen Prozentbereich. Das Potenzial ist enorm: Jede dritte Krankschreibung erfolgt aus psychischen Gründen. Allein ambulant werden in der Schweiz jährlich 450’000 Patienten behandelt, Deutschland kommt auf eine Zahl von 16 Millionen Sitzungen. «Klenico schafft für psychisch belastete Personen ideale Voraussetzungen für die bestmöglichen Therapie. Damit bieten wir eine effiziente Lösung für ein Problem, das weltweit 790 Millionen Menschen betrifft», so Klenico-CEO Richard Etter.

 

Erstmals erhält ein Schweizer Startup die Zulassung für eine Digitale Lösung zur exakten Diagnostik psychischer Krankheiten

 

Das Schweizer Digital-Startup Klenico hat für seine datenbasierte Online-Software im Bereich der psychischen Gesundheit die Zulassung von Swissmedic als Medizinprodukt erhalten. Das Klenico-System unterstützt wie eine Art Röntgengerät für die menschliche Psyche Ärzte und Therapeuten dabei, die individuellen psychischen Belastungen ihrer Patienten mittels Visualisierung besser zu verstehen und damit den besten Therapieerfolg zu ermöglichen.

 

Der Druck auf die Schweizer Psychiatrie wächst seit Jahren. Steigende Patientenzahlen werden begleitet von sinkenden Ressourcen. Praktikable Lösungen sind gefragt.

 

Das Schweizer Unternehmen Klenico hat in 4 Jahren Forschung und Entwicklung eine webbasierte Software entwickelt, die datengestützt die Beschwerden der Patienten auf einer digitalen Karte anschaulich visualisiert – das schafft erstmals einen genauen Überblick. Zudem spart es Zeit: Die Patientin, der Patient beantwortet Fragen zum psychischen Befinden direkt online. Die psychiatrische Fachperson kann dann ihre eigenen Beobachtungen aus dem Gespräch mit wenigen Klicks hinzuzufügen.

 

Selbstauskunft und Expertenurteil werden vom Klenico-System anhand der international anerkannten diagnostischen Verzeichnisse zu einem individuellen Symptombild zusammengefügt und liefern so einen umfassenden Befund über den psychischen Zustand des Patienten.

 

Psychiater und Therapeuten verstehen somit das individuelle Krankheitsbild der Patienten genauer und können mit diesen gemeinsam die Therapie planen – der Patient ist aktiv in den Heilungsprozess eingebunden. Die Symptomkarten unterstützen Spezialisten auch in der Dokumentation und erleichtern die Kommunikation mit weiteren Fachpersonen.

 

Das innovative Klenico-System ist eine intelligente Lösung in der täglichen psychiatrischen Arbeit, die auch zu mehr Transparenz und Fairness beim Thema Kosten führt. Das von Swissmedic zugelassene Medizinprodukt ist bereits an ersten Kliniken und Praxen im Einsatz, auch in der Schweiz.

«Klenico ist leicht zu handhaben und patientengerecht», sagt Prof. Dr. Martin Hautzinger, der als einer der führenden Depressions-Experten Europas dieses System gerade an der Hochschulambulanz der Universität Tübingen einführt. Gegenüber bisherigen Fragebogen sieht er einen entscheidenden Vorteil: «Das erlaubt es, Krankheiten unabhängig von der Diagnosekategorie zu messen und zu evaluieren.»

 

Das Röntgengerät für die menschliche Psyche

Klenico füllt eine entscheidende Lücke. Denn die richtige Therapie beim richtigen Arzt zu finden, ohne Zeit zu verlieren, wird mit der bislang eingesetzten Abklärung psychischer Erkrankungen schnell einmal zum Lotteriespiel für den Patienten. Gleichzeitig stösst das Gesundheitssystem auch in der Schweiz längst an seine finanziellen Grenzen.

 

Der Komplexitätsgrad ist hoch: Heute sind 400 Krankheits-Symptome bekannt. 300 davon basieren auf dem Erleben der Patienten und müssen daher einzeln erfragt werden. Trotz bester Ausbildung und grösster Expertise war somit bisher eine umfassende und damit zielgenaue Diagnostik in vertretbarer Zeit kaum zu bewältigen: Während das Röntgengerät in der Allgemeinmedizin auf einen Blick einen präzisen, visuellen Befund liefert, müssen sich Psychiater und Psychologen noch immer auf umständliche Auswertungen mit Fragebogenschablonen abstützen, wenn sie sich nicht rein auf ihr intuitives Urteil aus einem Gespräch verlassen wollen. In der Praxis bleibt allerdings kaum Zeit hierfür. Zu gross der Aufwand für zu viele Patienten.

 

«Mit unserer Klenico Software-Lösung landen psychisch kranke Patienten in kürzerer Zeit dank einer umfassenden Diagnose beim passenden Spezialisten» zeigt sich Klenico Gründer Prof. Damian Läge überzeugt.

Klenico ermöglicht nun erstmals einen umfassenden «Röntgenblick» in die Psyche der Patienten mit vertretbarem Aufwand auch bei steigenden Patientenzahlen und bei zunehmendem Kostendruck.

 

Richard Etter ist neuer CEO der Klenico AG

 

  • Richard Etter übernimmt per 1. Februar 2019 die Leitung der
    Klenico AG.
  • Bis anhin war er als Head of Digital Business Model bei der Sanitas Krankenversicherung in Zürich tätig.
  • Er bringt langjährige Erfahrung als Manager beim Beratungs-unternehmen Accenture mit und ist spezialisiert auf den Aufbau digitaler Lösungen.
  • Richard Etter ist erfolgreicher Startup-Gründer in der digitalen Gesundheitsbranche.

Richard Etter war CEO und Co-Founder der Aware Plus GmbH, einer digitalen Plattform, auf der sich Patienten online eine unabhängige Zweitmeinung von erfahrenen Ärzten innerhalb von 10 Tagen einholen können.

 

Zudem war Richard Etter als Head of Digital Business Model bei der Sanitas Krankenversicherung in Zürich tätig, wo er eine digitale Strategie ausarbeitete und zu verschiedenen Erfolgen in der Digitalisierung von Sanitas beitrug.

 

Mark Iten, Verwaltungsratspräsident der Klenico AG, sagte: „Mit Richard Etter haben wir einen kompetenten CEO gewonnen, der in den für Klenico wichtigen Gebieten der Digitalisierung im Gesundheitswesen und der Softwarearchitektur über viel Erfahrung und eine hohe Kompetenz verfügt“.

 

Richard Etter ist 40 Jahre alt und lebt in Zürich. Er ist zudem regelmässiger Redner auf Konferenzen mit Spezialgebiet digitale Gesundheit.

 

Über die Kenico AG

Die Klenico AG ist ein Spin-off-Unternehmen der Universität Zürich. Das Tech-Startup macht psychische Beschwerden sichtbar. Es unterstützt Fachpersonen Erkrankungen präzise zu diagnostizieren und Patienten ihre individuellen Belastungen zu verstehen. So schafft es ideale Voraussetzungen zur bestmöglichen Therapie.

 

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